Die Köpenicker Herren trafen sich vergangenen Sonntag, nach einer sehr erholsamen Sommerpause, endlich wieder auf dem Platz zum Kräftemessen mit unseren Neuköllner Nachbarn.
Zwischen der Rückrunde und der neuen Hinrunde gab es einige personelle Veränderungen. Unsere langjährigen Weggefährten René Prüfer und Lucas Rodrian verlassen uns in bekannte und unbekannte Richtungen. An dieser Stelle nochmal ein gefühlvolles High Five in eure Gesichter für die jahrelange, tatkräftige und sympathische Unterstützung auf und neben dem Platz. Wir bedanken uns und wünschen euch maximale Erfolge auf eurem Weg.

Natürlich haben wir auch diverse Neuzugänge zu vermelden. Zum einen wäre das unser Jungspund Niklas Peine, der bei uns seine allererste Herrensaison bestreitet. Desweiteren begrüßen wir den reaktivierten Dustin Durben und unsere Wiederheimkehrer Jan 'Diva' Kolditz und Moritz 'Speedy' Johannsen, Herzlich willkommen!

Da wir in der aktuellen Formation noch nie zusammen gespielt haben, waren alle sehr gespannt wie das Aufeinandertreffen mit den Sportfreunden aus Neukölln ausgehen würde. Da es den gesamten Vormittag in ganz Berlin geregnet hatte, waren alle Spieler mehr als erleichtert, das es exakt zu Spielbeginn aufklarte und wir ein trockenes Spiel auf einem sehr gut bewässerten Rasen spielen konnten.

Die erste Halbzeit begann wie eigentlich alle Halbzeiten gegen NSF. Da beide Mannschaften defensiv ausgelegt sind und auf Konter spielen, wäre es ein sehr langweiliges Spiel geworden wenn alle Spieler in ihren Hälften geblieben wären. Also übernahm die KHU die Initiative und übernahm das Geschehen. Kurz: Es war ein offener Austausch mit vielen Chancen auf beiden Seiten. So war es dann auch nicht wunderlich, das kurz vor der Halbzeit das erste Tor viel. Die Neuköllner Sportfreunde drangen relativ unbedrängt in unseren Strafraum ein und konnten, durch eine 'Bogenlampe' die unseren Torwart total verladen hat, den Führungstreffer markieren. Halbzeit.

Unsere neuer Chefcoach Basti 'Fantasti' Hockarth machte das Beste aus den gegebenen Mitteln und puschte die Köpenicker Recken nochmal mental zur Hochform.

Die zweite Halbzeit war ein exaktes Abbild der Ersten. Viele Chancen auf beiden Seiten aber keine richtigen Tore. So musste den Köpenickern dann auch eine Strafecke kurz vor Abpfiff helfen, um das erlösende 1:1 zu markieren.

Die Köpenicker wissen nun um Ihre Schwächen und werden sich in den bevorstehenden Trainingseinheiten intensiv um deren Beseitigung kümmern. Man sieht sich Sonntag um 13 Uhr Uhr auf unserer heimischen Anlage in Müggelheim um Steglitz zu zeigen wie richtiges Hockey geht. Bis denne!

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